BFH Anhängiges Verfahren, VI R 43/16 (Aufnahme in die Datenbank am 20.1.2017)

Verfahren ist erledigt durch: Urteil vom 09.05.2019, durcherkannt

Ist die Ablösung der Vormerkung, mit der sich die vormaligen Eigentümer (Eltern) Rückübertragungsansprüche hinsichtlich der im Rahmen der Hofübergabe unentgeltlich übertragenen Grundstücke gesichert hatten, betrieblich veranlasst und führt die hierfür an die Eltern geleistete Entschädigung daher zu nachträglichen Anschaffungskosten der Grundstücke? Liegt eine nicht abzugsfähige Unterhaltsleistung vor, weil die Entschädigung den (anteilig auf die veräußerten Grundstücke entfallenden) Kapitalwert der vereinbarten Versorgungsbezüge erheblich überstiegen hat?

-- Zulassung durch FG --

Rechtsmittelführer: Verwaltung

EStG § 13; EStG § 4 Abs 1; EStG § 12 Nr 2; HGB § 255 Abs 1

Vorgehend: Niedersächsisches Finanzgericht , Entscheidung vom 13.1.2016 (9 K 283/13)


Siehe auch:  Urteil des VI.  Senats vom 9.5.2019 - VI R 43/16 -

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