BFH Anhängiges Verfahren, IV R 17/19 (Aufnahme in die Datenbank am 20.11.2019)

Ist der Begriff des "Ausscheidens eines Gesellschafters" im Sinne von § 5a Abs. 4 Satz 3 Nr. 3 EStG einschränkend dahin auszulegen, dass weder Tod des Gesellschafters noch eine Schenkung der Beteiligung zur Auflösung von Unterschiedsbeträgen führen, sondern diese bei den Rechtsnachfolgern des ehemaligen Gesellschafters (dessen Erben bzw. den Beschenkten) fortzuführen sind?

-- Zulassung durch FG --

Rechtsmittelführer: Verwaltung

EStG § 5a Abs 4 S 3 Nr 3; EStG § 6 Abs 3

Vorgehend: Finanzgericht Hamburg, Entscheidung vom 26.4.2019 (2 K 247/16)


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