BFH Anhängiges Verfahren, V R 19/18 (Aufnahme in die Datenbank am 20.8.2018)

1. Genügt die eindeutige Bezugnahme in einer Rechnung auf nicht beigelegte Rechnungen, zu denen Umsatzsteuer nachberechnet wurde, den formalen Anforderungen an den Vorsteuerabzug?

2. In welchen Fällen gilt eine gemäß § 61 Abs. 2 Satz 3 UStDV (in der bis zum 29. Dezember 2014 geltenden Fassung) beizufügende Rechnung als vorgelegt?

-- Zulassung durch FG --

Rechtsmittelführer: Verwaltung

UStG § 18 Abs 9; UStDV § 61 Abs 2; UStG § 14 Abs 4 S 1 Nr 5

Vorgehend: Finanzgericht Köln, Entscheidung vom 15.2.2018 (2 K 1386/17)


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