BFH Anhängiges Verfahren, III R 11/18 (Aufnahme in die Datenbank am 20.6.2018)

Ist § 26a Abs. 2 Satz 2 EStG dahingehend auszulegen, dass zunächst bei jedem Ehegatten die Aufwendungen anzusetzen sind, die er wirtschaftlich getragen hat, und lediglich die Abzugsbeträge nach Durchführung der Höchstbetragsberechnungen und der Günstigerprüfungen hälftig aufzuteilen sind?

-- Zulassung durch FG --

Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger

EStG § 26a Abs 2 S 2

Vorgehend: Finanzgericht Baden-Württemberg , Entscheidung vom 29.11.2017 (2 K 1032/16)


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